31.05.2018 in Ortsverein

Reges Interesse am Kaffeeklatsch

 

Jutta Deiml und Brigitte Scharf als engagierte Gäste bei der Reuther AsF – SPD vor Ort im Trend

Die Reuther Genossen brauchen keine Klagelieder über nachlassendes Interesse ihrer Basis beklagen. Sowohl die AsF-Vorsitzende Irene Meinzinger als auch die SPD-Vorsitzende Karin Neugirg konnten dies beim „19. Politischen Kaffeeklatsch“ mit Befriedigung zur Kenntnis nehmen. Immerhin hatten sich 40 Interessierte im TSV-Sportheim eingefunden, darunter Reuths zweiter Bürgermeister Johann Neugirg, die AsF-Kreis- und Bezirksvorsitzende Christine Trenner, sowie Gäste vom Seniorenclub Falkenberg und der AsF-Gruppe Erbendorf. Meinzinger betonte, dass das Ziel des Nachmittags sei, den Bürgern die Sozialpolitik verständlich zu machen, Kaffee und Kuchenbüfett spendierte der Ortsverein. Zu Beginn stellte sich kurz die SPD-Landtagskandidatin Jutta Deiml aus Kemnath vor und erläuterte in Umrissen ihre sozialen Engagements. Die 55-jährige Stadt- und Kreisrätin engagiert sich als Familienbeauftragte intensiv im Kinderschutzbund und ist auch bei der Tafel und der Flüchtlingshilfe aktiv.

 

02.05.2018 in Allgemein

Politischer Kaffeeklatsch der AsF Reuth

 

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Reuth hat Kreisrätin und Bezirkstagskandidatin Brigitte Scharf als Referentin eingeladen. 

Alle die sich für Neuerungen in der Renten- und Gesundheits- bzw. Sozialpolitik interessieren sind herzlich eingeladen. 

Damit die Sache nicht zu unverdaulich wird gibt es kostenlos Kaffee und Kuchen.

Dienstag, 08. Mai 2018 - 14:00 Uhr - Sportheim Premenreuth

Auf Ihren Besuch freuen sich die Frauen der AsF Reuth

 

05.08.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Reuther Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen vertraut ihrer bewährten Führungsriege

 

Wichtiges Rad im großen Getriebe Bei der Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) brachten die Neuwahlen keine Veränderungen. Edeltraud Frank führt auch im 21. Jahr nach der Gründung die Ortsgruppe, flankiert von ihrer langjährigen Stellvertreterin Irene Meinzinger und Schriftführerin Karin Neugirg. Das Team der Beisitzerinnen setzt sich aus Anna Hasenfürter, Andrea Horn, Barbara Neugirg , Anita Prause, Gerlinde Schiener, Hertha Zwack, Gerda Riedl, Erna König und Edeltraud Hösl zusammen.

Den vollständigen Artikel gibt es auf ONetz.de

 

06.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Finanzspritze der SPD-Frauen für TSV-Jugend

 

Einen Teil des Erlöses ihres Jubiläumsweihnachtsmarktes spendete die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) der Jugend des TSV Reuth. Bereits zum 20. Mal veranstalteten die engagierten Frauen diesen Weihnachtsmarkt, mit dem die Damen alljährlich soziale Zwecke oder die Jugendarbeit unterstützen. In diesem Jahr fiel die Entscheidung wieder auf den TSV Reuth.

Die Leiterin der Ortsgruppe, Edeltraud Frank, fand bei der Übergabe an Helmut-Stefan Neugirg, dass das Geld angesichts der vielen Aufgaben im Nachwuchsbereich gut angelegt sei. Der zweite Vorsitzende bedankte sich im Beisein des Jugendfußball-Koordinators Roland Budnik und seines Vorstandskollegen Uli Schwamberger bei den Frauen. Von links: Roland Budnik, Helmut-Stefan Neugirg und Uli Schwamberger, Edeltraud Frank und Karin Neugirg

 

03.07.2018 in Bundespolitik von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Fünf-Punkte-Plan für eine europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik

 

Menschlichkeit, Vernunft und eine gesamteuropäische Lösung. Das sind die Grundsätze im SPD-Konzept für eine europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik. Eine Lösung der Migrationspolitik gelingt nur mit Europa und nicht gegen Europa.

  • EUROPAS VERANTWORTUNG IN DER WELT

Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg und Gewalt, Dürre, Wassermangel und Hunger in ihre Nachbarländer. Um ihnen wieder Zukunftsperspektiven in der Heimatregion zu geben, unterstützen wir die Anrainerstaaten bei der guten und nachhaltigen Versorgung der Flüchtlinge. Um Fluchtursachen zu bekämpfen, soll die Entwicklungszusammenarbeit verbessert werden; faire Handels- und Landwirtschaftspolitik, Friedenssicherung und weltweit weniger Waffenexporte müssen hinzukommen.

  • FREIZÜGIGKEIT ERHALTEN – KEINE NATIONALEN ALLEINGÄNGE

Wer in einem europäischen Land als Flüchtling erfasst und registriert wurde, muss dort auch sein Verfahren abschließen. Wer in einen anderen EU-Staat weitergereist ist, muss schnell dorthin zurückkehren. Mit einer kleinen gesetzlichen Änderung ließe sich ein beschleunigtes Verfahren unkompliziert regeln – ohne nationale Alleingänge!

  • MITGLIEDSTAATEN MIT BESONDEREN HERAUSFORDERUNGEN UNTERSTÜTZEN

An den Außengrenzen der Europäischen Union sind Mitgliedstaaten besonders gefordert: durch die Pflicht zur Grenzsicherung und durch die Einreise der meisten Flüchtlinge. Diese Staaten haben Anspruch auf besondere Unterstützung – zum Beispiel finanzielle Hilfen. Darüber wollen wir auch die Menschenrechte sichern.

  • SCHUTZ DER EU-AUSSENGRENZEN

Ein wirksamer Schutz der gemeinsamen Außengrenzen ist zentral, um Freiheit und Freizügigkeit in Europa zu sichern - und um Schlepperkriminalität zu bekämpfen. Die europäische Grenzschutzagentur Frontex soll zu einer leistungsfähigen europäischen Grenzschutzpolizei ausgebaut werden. Zum Asylrecht gehört, dass diejenigen, die kein Bleiberecht haben, wieder ausreisen müssen. Rückübernahmeabkommen mit den Herkunftsländern sind hierbei ein wichtiger Schlüssel.

  • DEUTSCHLAND BRAUCHT EIN EINWANDERUNGSGESETZ

Klare Trennung zwischen Einwanderung aus humanitären Gründen und Einwanderung zur Arbeitsaufnahme. Denn unser Wohlstand und unsere Renten hängen davon ab, ob wir in den nächsten Jahren die benötigten Fachkräfte aus dem Ausland anwerben können. Mit einem Einwanderungsgesetz wollen wir den Zuzug von Fachkräften nach den Bedürfnissen unseres Arbeitsmarkts steuern.

 

Mandatsträger

Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdB Uli Grötsch

MdL Annette Karl

Bayern-SPD News

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Wendepunkt: Absinken der Rente gestoppt ? Rentenniveau parallel zur Lohnentwicklung ?

Aus dem Terminkalender des Generalsekretärs der BayernSPD Uli Grötsch, MdB: ?

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